Wenn Sie sich im höheren Alter eine Schwerhörigkeit eingestehen, haben Sie eine gute Wegstrecke zu besserer Lebensqualität bereits zurückgelegt. Die Beratung beim Hörakustiker vom HRM Hörstudio stellt den Schweregrad der Einschränkung fest und passt für Sie optimale Hörgeräte darauf an.

Unsere Vor-Ort-Beratung bietet langfristig persönliche Betreuung bei Veränderungen oder der Überprüfung des wiedererlangten Hörvermögens.

Wie sich Schwerhörigkeit im Alter entwickelt

Die Hauptursache einer Altersschwerhörigkeit sind körperliche Verschleißerscheinungen. Bei Menschen vor dem Seniorenalter kommen Haarzellen im Ohr in Schwingung, wenn Schall auf sie einwirkt. Schall sind Töne von menschlichen Stimmen oder Geräusche aus der Umgebung. Üblicherweise regenerieren sie in Ruhe wieder.

Bei Senioren jedoch knicken sie ab und können durch verlangsamte Zellprozesse nicht wiederhergestellt werden. Zunächst bemerken Sie wahrscheinlich gar nicht, dass Geräusche nicht ankommen.

Eher stellen Ihre Angehörigen fest, wenn Sie auf bestimmte Geräusche nicht oder verlangsamt reagieren. Bevor es zum eingeschränkten Sprachverstehen kommt, sollten Sie die Beratung beim Hörakustiker suchen.

Sekundäre Ursachen einer Altersschwerhörigkeit

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Hörgeräte für ältere Menschen sind wichtig, die Fachberatung auch

In wenigen Fällen führt eine genetische Vererbung zur Schwerhörigkeit im Alter. Infrage kommen außerdem chronische Erkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes. Beide Ursachen entwickeln sich oft parallel zum Hörproblem.

Ebenfalls bestimmt die Lebensweise, wie lange das Hörvermögen erhalten bleibt. Diesen Faktor können Sie durch eine Umstellung Ihrer Lebens- und Genussgewohnheiten beeinflussen.

Raucher entwickeln häufiger eine Altersschwerhörigkeit als Nichtraucher. Konsequentes Abgewöhnen dieser Lebensgewohnheit kann im frühen Stadium tatsächlich die Regenerationsfähigkeit der entscheidenden Haarzellen wieder verbessern.

Auch eine ausgewogene, statt vielleicht bislang einseitige Ernährung unterstützen eine optimale Nährstoffversorgung im Bereich der Ohren.

Symptome unterschiedlich starker Schwerhörigkeit

  • In einer sehr lauten Umgebung strengt es leicht schwerhörige Senioren an, eine Unterhaltung zu verstehen.

  • Im Wohnumfeld werden sich Angehörige oder Nachbarn über zu laut eingestellte TV- oder Radiogeräte beschweren.

  • Das Klingeln der Tür oder des Telefons überhören Sie manchmal oder dauerhaft.

  • Naturgeräusche scheinen bei Spaziergängen im Freien kaum hörbar oder vollständig verschwunden.

  • Früher vielleicht störende Haushaltsgeräusche (Kühlschrank-Surren, Uhren ticken) scheint es nicht länger zu geben.

  • Bassgeräusche, zum Beispiel aus den Frequenzen des Verkehrslärms, fallen Ihnen besonders auf.

Folgen einer unbehandelten Schwerhörigkeit für ältere Menschen

Für ältere Menschen bedeutet schlechteres Hören oft soziale Isolation, auch als Alterseinsamkeit beschrieben. Daraus entstehen nicht selten Angststörungen oder Depressionen bis hin zur Demenz.

Ist eine Unterhaltung erschwert, löst das bei schwerhörigen Personen Frust und teilweise Scham aus. Auch das Unfallrisiko ist erhöht, sowohl in der häuslichen Umgebung als auch im Straßenverkehr. Körperlich kann sich aus der verringerten Sinneswahrnehmung ein beschleunigter Abbau aller Funktionen entwickeln.

Muskelverspannungen, psychisch ausgelöster Bluthochdruck oder ständige Kopfschmerzen werden häufig mit einer Schwerhörigkeit in Verbindung gebracht. Durch das angestrengte Hinhören – ohne Erfolg – kann eine ständige Müdigkeit Betroffene begleiten.

Untersuchung und Vor-Ort-Beratung unverzichtbar

Der Weg zur Beratung beim Hörakustiker fällt Senioren oft leichter als das Warten in der Praxis eines HNO-Arztes. Dennoch sind beide Varianten für ältere Menschen in Kombination sinnvoll.

Durchaus können nicht bekannte Ursachen einen medizinischen Eingriff erforderlich machen. Ist dies nicht nötig, machen wir Hörakustiker bei der Vor-Ort-Beratung einen Hörtest, um beide Ohren auf die Schwere des Problems zu testen.

Aus dem Audiogramm ergibt sich, ob eine Hörhilfe Ihr Problem beheben kann. Moderne Hörgeräte für ältere Menschen sind inzwischen nahezu unsichtbar, nicht größer als die Earbuds der Jugend. Technologisch übernimmt ein solches Minigerät die Schwingung, die bei Schwerhörigen mit den fehlenden Härchen nicht mehr erzeugt werden kann.

Ablauf der Beratung vor Ort beim Hörakustiker

Der Hörtest als erster Schritt der Vor-Ort-Beratung ist die Basis, um für ältere Menschen sinnvolle Hörgeräte auszusuchen und anzupassen.

Bei diesem Test gehen wir wie folgt vor:

  • Mit dem Reinton-Test prüfen wir die Fähigkeit, wie gut Sie reine Töne unterschiedlicher Frequenzen über einen Schallschutzkopfhörer wahrnehmen.
  • Der Knochenleitungstest identifiziert eventuelle Probleme in der Paukenhöhle des Gehörgangs.
  • Anschließend folgt der Sprachtest zur Prüfung der Wahrnehmungsfähigkeit von gesprochenen Worten und deren korrekte Weiterleitung an das Zentrum der Geräuschentschlüsselung im Gehirn.
  • Schließlich testen wir mit der Tympanometrie den Zustand des Mittelohrs und die Beweglichkeit Ihres Trommelfells.

Abschließend sehen wir anhand des Audiogramms, wie schwerhörig Sie sind, eventuell auf beiden Ohren unterschiedlich. Eine Vor-Ort-Beratung zu hilfreichen Hörgeräten ist unverzichtbar.

Denn jedes gesunde und eingeschränkte Ohr ist so individuell wie der Mensch, der damit hören möchte. Haben wir die optimale Lösung gefunden, dürfen Sie zunächst die Hörgeräte testen. Bei Gefallen kontrollieren wir regelmäßig, ob eventuell Anpassungen oder ein Wechsel zu anderen Modellen nötig sind.

Fazit

Hörgeräte verbessern die Sinneswahrnehmung für Senioren. Damit sie für ältere Menschen hilfreich sind, sollten Sie unbedingt einen Test beim HNO-Arzt oder Hörakustiker machen lassen.

Bei uns als Experten finden Sie in Frankfurt und Mühlheim am Main passende Hörhilfen, die wir durch langfristige Kontrollen ständig Ihren Bedürfnissen anpassen.

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