Alte Hörgeräte von hoher Qualität lassen sich nach Jahren immer noch wunderbar tragen. Natürlich möchten Sie diese nicht ersetzen. Altersbedingt kann es zu Fehlfunktionen oder Materialermüdungen kommen. Zudem können alte Hörgeräte leichter beschädigt werden als neue.

Deshalb sollten Sie Hörgeräte, die sechs Jahre alt sind, ersetzen. Modernste Technik bietet zahlreiche Verbesserungen, die es sinnvoll machen, wenn Sie alte Hörgeräte im Hörstudio austauschen. Die kompetente Beratung beim Hörakustiker vom HRM Hörstudio erleichtert Ihnen dieses Vorhaben.

Welche Gründe gibt es, um ein altes Hörgerät zu ersetzen?

Ältere Hörgeräte können nicht selbst die Veränderung Ihres Hörvermögens kompensieren. Deshalb ist es ratsam, wenn Sie alte Hörgeräte austauschen. Der erfahrene Hörakustiker berät Sie gerne. Somit erhalten Sie ein Hörgerät, das den altersbedingten Hörverlust ausgleicht, sodass Sie wieder voll im Leben stehen können. Neben dem Hörvermögen verändert sich mit der Zeit auch die Form des Ohres.

Besonders Hinter-dem-Ohr-Geräte sind davon betroffen. Die neuen Technologien der Hörgeräte minimieren besser die Störgeräusche aus der näheren Umgebung. Ältere Hörgeräte besitzen nicht die Fähigkeit, sich an die aktuellsten TVs sowie Smartphones anzupassen.

Wird der Ersatz der alten Hörgeräte von der Krankenkasse bezuschusst?

Alte Hörgeräte austauschen lassen in Frankfurt und Mühlheim am Main Bild Copyright: Krakenimages / kostimedia / shutterstock.com

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Alte Hörgeräte austauschen und bezuschussen lassen

Ältere Hörgeräte ersetzen wird innerhalb von sechs Jahren nach dem Kauf von den Kassen gefördert. Zudem müssen diese defekt sein oder sich das Hörvermögen geändert haben. Alte Hörgeräte können aber auch dann kostengünstig ersetzt werden, wenn sie unbeschädigt und voll funktionstüchtig sind.

Das ist dann möglich, wenn sich das Hörvermögen verschlechtert hat. Somit sind die alten Hörgeräte unbrauchbar geworden. Das muss durch eine Verordnung des HNO-Arztes sowie einen Test belegt werden. Der Anspruch auf ein neues Gerät besteht alle sechs Jahre. Es handelt sich dabei um einen Festbetrag, der von der gesetzlichen Versicherung ausbezahlt wird.

Die Höhe hängt vom neuen Gerät und der jeweiligen Versicherung ab. Privatversicherungen sind ebenfalls gesetzlich dazu verpflichtet. Die Zeiträume sowie die Höhe sind jedoch unterschiedlich. Ein Patient mit gesetzlicher Versicherung muss zusätzlich zu den vorab genannten Bedingungen eine Einmalzahlung von 10 Euro leisten.

Ältere Hörgeräte können zudem aus folgenden Gründen ersetzt werden:

  • Neue Arbeitsumgebung,

  • Diebstahl oder Verlust (Anzeige Polizei nötig),

  • Beschädigungen oder Defekte des Hörgerätes oder

  • Alter

Die Vorteile durch das Ersetzen eines alten Hörgerätes?

Ältere Hörgeräte verfügen nicht über dieselbe Klangqualität der aktuellen. Sie werden mit neuen Geräten die Menschen viel deutlicher verstehen. Störgeräusche werden stark reduziert, sodass auch hier das Verstehen der anderen Menschen in den Vordergrund tritt.

Wenn Sie alte Hörgeräte ersetzen, haben Sie die freie Wahl des Designs und ob Sie es lieber im oder hinter dem Ohr tragen möchten. Die Krankenkassen fördern alle Arten von Geräten, solange die medizinischen Voraussetzungen bestehen. Zudem wird Ihr Hörvermögen wieder über mindestens sechs Jahre garantiert.

Möglichkeiten bei der Überschreitung der 6-Jahres-Frist

Die Grundlage dafür, alte Hörgeräte austauschen zu lassen, ist eine Verordnung und ein Hörtest beim HNO-Arzt. Der Besuch des Hörakustikers gibt Ihnen einen Überblick über jene Hörgeräte, die für Sie infrage kommen.

Wenn sich Ihr Hörvermögen reduziert hat, ist das immer ein triftiger Grund, dennoch den Ersatz zu fördern, denn sonst würden Sie ja nichts hören. Wird das Gerät nach sechs Jahren beschädigt, geraubt oder kaputtgeht, ist das immer ein Grund für ein Neues. Die Bezuschussung wird überlegt, denn Sie waren daran ja nicht schuld. Der Erhalt Ihres Hörvermögens steht an oberster Stelle.

Ein unvorhergesehener Krankenhausaufenthalt ist ebenfalls ein guter Grund, wenn die Frist überschritten wird. Eine Arztbestätigung ist meistens ein guter Beweis dafür, der von den Krankenkassen anerkannt wird.

Die Bedeutung des Ersatzes

Funktioniert das Hörgerät einwandfrei, sollten Sie es dennoch gegen Ende der sechs Jahre ersetzen. Somit werden Sie nicht von Beschädigungen oder Defekten aus heiterem Himmel getroffen, sondern bauen vor. Nicht zu vergessen, die zahlreichen Verbesserungen durch die neuen Technologien.

Die vielen neuen Errungenschaften der Technik sind zwar für manches gut, aber für anderes, wie alte Hörgeräte, weniger. Gerne können Sie einen Beratungstermin in unserem Hörfachgeschäft in Mühlheim und Frankfurt am Main vereinbaren, um Ihr Hörgerät austauschen zu lassen.

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